1938 geb. in München
ab 1957 Studium der Medizin und Psychologie in Hamburg, München und Wien
1966 Staatsexamen Medizin, Universität München
Ab 1967 Abteilung Innere Medizin und Psychosomatik (Prof. Th. von Uexküll), Zentrum für Innere Medizin und Kinderheilkunde, Universität Ulm. Mitarbeit in der Abteilung Psychotherapie (Prof. Dr. H. Thomä) der Universität Ulm, Gastarzt am Psychiatrischen Bezirkskrankenhaus Günzburg (Prof. Dr. Lungershausen).
1968 Projektleiter im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 129 ("Psychotherapeutische Prozese") der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bestallung als Arzt
1970 Promotion
1975 Habilitation (Innere Medizin und Psychosomatik)
1977 Facharzt für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung Psychotherapie
1980 Anerkennung als Psychoanalytiker (Deutsche Psychoanalytische Vereinigung)
1981 Zusatzbezeichnung Psychoanalyse
1982 Außerplanmäßiger Professor, Universität Ulm
1984 Universitätsprofessor auf Lebenszeit, Universität zu Köln
bis 2005 Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Klinikum der Universität zu Köln
Rufe auf C-2 Professur an der Universität Hamburg (1979), C-3 Professur an der Universität München (1984),
auf C-4 Professuren für Psychosomatik und Psychotherapie an den Universitäten Bonn (1989) und Münster (1993) abgelehnt.
Gremien: u.a. Mitglied der Sachverständigenkommission der Bundesregierung zur Erarbeitung der "Enquete über die Lage der Psychiatrie in der BRD", Mitglied des Vorstandes des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin.
Auszeichnungen: Wissenschaftspreis der Stadt Ulm (1971), Hans-Roemer-Preis für psychosomatische Forschung (1976), Preis der Schweizer Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (1979), Ernst-von-Bergmann-Plakette der Bundesärztekammer (2004). Wissenschaftliche Filme erhielten den Adolf-Grimme-Preis (1973) bzw. einen Bundesfilmpreis (1978).
Seit 2005 in eigener Praxis tätig